Herzlich willkommen liebe Gäste!

Zu den wenigen deutschen Ausdrücken die in anderen Sprachen gebräuchlich sind, ohne dass sie übersetzt werden, gehört das Wort: „Gemütlichkeit.“ Was verstehen wir unter „Gemütlichkeit“? Schwer zu umschreiben. Aber wenn die Worte fehlen, dann spricht das Herz und wenn Sie im Domkeller sitzen, brauchen Sie kein Wörterbuch und keinen Dolmetscher, um genau zu verstehen, was damit gemeint ist.

Wir hoffen und wünschen Ihnen, dass Sie diese Gemütlichkeit bei uns spüren. Die verwinkelten Stuben mit ihrem Flair sowie die Terrassen - mit wunderschönem Panoramablick auf die Altstadt - sind so recht geschaffen, sich hier wohl zu fühlen. Genießen Sie ein frisch gezapftes Bier, ein wohlschmeckenden sächsischen Wein und was „schnuggliches aus dr Gieche“. Die wahre Gemütlichkeit jedoch verbreiten unsere Gäste, die den Domkeller – heute wie in allen Zeiten - beleben.

„Für Sie immer einen Zug voraus zu sein ist unser Ziel.“
Aufnahme aus den 70er Jahren mit Familie Tanneberger als Pächter

Mit seiner historisch verbürgten Geburtsurkunde als Domschenke von 1470 ist der Domkeller die älteste bewirtschaftete Gaststätte Meißens und untrennbar mit der Geschichte der Albrechtsburg und des Domes verbunden. Ursprünglich als Glöcknerei erbaut, wird das Haus seit seiner Gründung auch gastronomisch genutzt. Mindestens zwei Superlative kann der Domkeller für sich in Anspruch nehmen. Er ist nicht nur die älteste Gaststätte, er bietet seinen Gästen auch den schönsten Blick auf die Stadt. Schließlich liegt er hoch oben auf dem Burgberg. Wer noch höher hinaus will, muss schon die Türme des Domes oder der Albrechtsburg besteigen, aber dort bekommt man weder Kaffee und Kuchen noch einen Schoppen Meißner Wein serviert.

Älteste Geschäftsanzeige von 1887 (Quelle: Geschäfts- und Adreßhandbuch der Stadt Meißen) zum Zeitpunkt Studie)

Denn als besagter Böttger das erste europäische Porzellan schuf, wurde der Meißner Burgberg zum „Hochsicherheitstrakt“ erklärt. Die Albrechtsburg war ab 1710 königliche Porzellanmanufaktur und stand unter strenger Bewachung. Nur Sonntags, wenn Gottesdienst war, durfte das Volk in den Dom. Nach dem Gottesdienst sorgten Wachen dafür, dass die Gemeinde den Burgberg wieder verließ. Das der Domkeller diese mageren Jahre überstand, kann nur am Durst der ortsansässigen Geistlichkeit gelegen haben. Die besten Kunden, so sagt man, seien damals die Domherren gewesen, deshalb heißen die Räumlichkeiten Domklause und Domherrenzimmer.

Jetziges Pächter-Paar Familie Müller seit 1996

Wir, Anett und Karsten Müller, begannen am 01.01.1996 den Domkeller als Pächter zu bewirtschaften. Strukturell erfuhr der Domkeller umfassende Veränderungen und ist mittlerweile für Meißen und seine Gäste zu einer ersten Adresse geworden.

Im Mai 2000 eröffneten wir 50 Meter weiter ein wunderschönes Café mit fantastischem Panoramablick auf Meißen. Vorausgegangen waren umfangreiche Bauarbeiten, damit dieses neue Kleinod entstehen konnte. Besuchen sie auch diese Gastlichkeit.

Besonderheiten

Bonuskarte

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Geschmack auf unsere Kosten!

 

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